dreigegeneinen diskussion aumanndau

»Architektur sollte nie komisch sein.  Aber sie sollte Spaß machen.«

 

Leistungsbeschreibung Unser Betätigungsfeld beinhaltet das gesamte Leistungsspektrum der

Objektplanung in allen Leistungsphasen, sowohl für Gebäude, Freianlagen, städtebauliche
Rahmenplanungen als auch Objekte und graphische Gestaltungen.
Dafür arbeiten wir in unserem Netzwerk gegebenfalls mit kompetenten Partnern, Beratern und
Fachplanern zusammen.  Die Planung erfolgt stets federführend in unserem Büro in direkter
Kommunikation mit allen Beteiligten.  Bei Bedarf agieren wir daher auch als Generalplaner.
Die Akquise unserer Projekte erfolgt sowohl über bundesweite Architekturwettbewerben, bei
denen wir schon mehrfach mit Preisen bedacht wurden als auch über private sowie gewerbliche 
Direktaufträge oder Empfehlungen unserer bisherigen Bauherren. Die realisierten bzw. in Planung
befindlichen Projekte reichen dabei vom kleinen Umbau über mittlere Neu- und Umbauten bis zum
Universitätsneubau.

Zudem befassen wir uns mit kreativ-experimentellen Projekten in den Bereichen Gestaltung, Stadt
und allgemeinen Theorien, die nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit unserer architektonischen
und städtebaulichen Arbeit stehen.
Neben theoretischen Projekten wie heimat unlimited oder auch partizipativen Machbarkeitsstudien
wie »ORB – Kurstadt der Zukunft« sind auch mehrere produktgestalterische Arbeiten entstanden wie
das »Zimmereingangs-Möbel«, ein Auftrag zur Innenraumgestaltung von » WER II«, ein Schreibtisch-
möbel im Rahmen der Umbauarbeiten unseres Büros oder 2016 Betonbänke für die Baumscheibe in
der Anzengruberstrasse.
In einer aktuellen von uns initiierten Studie beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema bezahlbarem
Wohnbau.

 

Wir sind stets offen für neue Ideen und interessiert an aktuellen Fragen und Debatten heutiger
Gestaltung(-stheorie) rund um die Themen Stadt, Architektur, Bauen, Kunst und Design.  So machen
wir regelmäßig Weiterbildungen und streben einen regen Austausch mit der Berliner Kunst- und
Wissenschaftszene an und tauschen uns mit anderen Büros sowie Herstellern der Baubranche aus.
Im Januar 2013 wurden wir als junges Büro, von Studenten der UdK eingeladen, um im diesjährigen
Salon zusammen mit Prof. Thomas Düllo (UdK Berlin) und Bülent Durmus (Jüdisches Museum
Berlin) zu dem Thema »Rethinking Reconstruction« zu referieren und debattieren.  Im August 2013
schließlich nahmen wir als Stipendiat der IKEA Stiftung an der internationalen Sommerwerkstatt
»wohnapparate – jetzt« des Bauhaus Dessau teil, das die Neugestaltung und Umnutzung der
Meisterhäuser zum Gegenstand der Untersuchung hatte.
Mehrfach haben wir auch im Rahmen des 48h Neukölln Kunstfestivals oder der »nachtschicht -
urban design night« in unseren Räumen eine Ausstellung ausgewählter Projekte konzipiert und
uns so dem Kiez und allen Interessierten präsentiert.